Kontaktadresse

Gemeindeverwaltung Dünwald

Oberdorf 32
99976 Dünwald
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Die wichtigsten Neuerungen ab 31.08.2020 im Überblick

Besuche in Pflegeeinrichtungen/besondere Wohnformen für Menschen mit Behinderungen
Für Besuche in Pflegeeinrichtungen und in besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen gilt ab dem 31. August folgendes Stufenkonzept, das sich am aktuellen Infektionsgeschehen orientiert:

  • Stufe 1: Besuchsbeschränkungen sind grundsätzlich aufgehoben, sofern es aktuell kein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vor Ort gibt.
  • Stufe 2: Gibt es in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt wieder vermehrt Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 (oberhalb des Schwellenwerts von 35 Infektionen je 100 000 Einwohner), gilt folgende Regelung: höchstens zwei zu registrierende Besucher je Patient/in oder Bewohner/in täglich für insgesamt höchstens bis zu zwei Stunden
  • Stufe 3: Gibt es aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen in einer Einrichtung, sind Besuche verboten. Ist es möglich das Infektionsgeschehen in einer betroffenen Einrichtung räumlich und personell von anderen Bereichen zu trennen, gilt das Besuchsverbot nur für den vom Infektionsgeschehen betroffenen Bereich.

Öffnung von Angeboten/Veranstaltungen
Öffentlich geförderte Theater und Orchester können ihren Spielbetrieb auch in geschlossenen Räumen wieder aufnehmen. Ebenso sind - nach Vorlage eines entsprechenden Infektionsschutzkonzeptes -

  • Tanzdarbietungen und -vorführungen, Schautänze, jeweils mit sitzenden Zuschauern,
  • Volkstanz, sofern feste Gruppen mit namentlich bekannten Teilnehmern gewährleistet sind,
  • kulturelle Tanzveranstaltungen wie Abibälle, Debütanten- oder Abschlussbälle,

möglich.

Bei Veranstaltungen unter freiem Himmel muss ein Infektionsschutzkonzept nur vorgehalten und nicht vorgelegt werden. Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen müssen mindestens zwei Werktage vorher bei der zuständigen Behörde angezeigt werden.

Dienstleistungen in Prostitutionsstätten
Sexuelle Dienstleistungen in Prostitutionsstätten an denen nicht mehr als zwei Personen gleichzeitig beteiligt sind, sind bereits ab dem 20. August wieder möglich.

Zur Freigabe der sexuellen Dienstleistungen in Prostitutionsstätten wird darauf hingewiesen, dass nach den geänderten Regelungen der Zweiten Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Grundverordnung vor Aufnahme sexueller Dienstleistungen in Prostitutionsstätten ein ordnungsgemäßes Infektionsschutzkonzept gemäß den gesetzlichen Vorgaben der §§ 3 bis 5 der Zweiten Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Grundverordnung zu erstellen und dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt schriftlich vorzulegen ist. Hierfür sieht die Verordnung eine Frist von einer Woche vor. Es wird in der Übergangszeit dringend empfohlen, vor der Ausübung und Anbietung sexueller Dienstleistungen mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, um die inhaltlichen Einzelheiten des Infektionsschutzkonzepts und seiner Vorlage an das Amt abzuklären; in Absprache mit dem Gesundheitsamt kann auch abgesprochen werden, ob die Frist ggf. abgekürzt werden kann.

Private Feiern
Nicht öffentliche Veranstaltungen sowie private oder familiäre Feiern müssen ab dem 31. August

  • in geschlossenen Räumen mit mehr als 50 Personen oder
  • unter freiem Himmel mit mehr als 100 Personen

mindestens zwei Werktage vor Veranstaltungsbeginn angezeigt werden.

Weiterhin geschlossene Angebote/Veranstaltungen
Untersagt bleiben weiterhin:

  • Tanzklubs, Diskotheken etc.
  • sexuelle Dienstleistungen in Prostitutionsfahrzeugen/ bei Prostitutionsveranstaltungen sowie Swingerklubs und ähnliche Angebote

Die Verordnung soll am 28. August verkündet werden und am 31. August in Kraft treten. Weitere Informationen finden Sie auch unter folgendem Link: www.tmasgff.de/covid-19.



 N E U
Stand 17.09.2020

Voraussetzung für die Öffnung

Voraussetzung für die Durchführung von Volks-, Dorf-, Stadt-, Schützen- oder Weinfeste, Kirmes, Festivals und ähnliche, öffentliche, frei oder gegen Entgelt zugängliche Veranstaltungen, jeweils auch mit Fahrgeschäften oder mit Tanzbestandteilen,  Tanzveranstaltungen mit Zuschauern oder Sportveranstaltungen außerhalb des organisierten Sportbetriebs ist, dass die Veranstaltung unter Berücksichtigung der Infektionsschutzkonzepte zur Einhaltung der einschlägigen Infektionsschutzregeln von der zuständigen Behörde erlaubt wurden. Spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn ist die Erlaubnis bei der zuständigen Behörde zu beantragen. Ein Verfahren für die Bewilligung

einer Veranstaltung für die jeweilige Veranstaltungsstätte und Übertragung auf Folgeveranstaltungen kann akzeptiert werden Abweichungen zur Musterveranstaltung sind der zuständigen Behörde anzuzeigen. Für den Fall einer Überschreitung des Schwellenwertes von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner kommt ein Widerruf durch die zuständige Behörde infrage. Die Verantwortlichen erstellen dafür ein schriftliches Infektionsschutzkonzept, in dem die
konkreten Schutzmaßnahmen für Aussteller, Künstler, Beschäftigte und Gäste beschrieben sind. Die Umsetzung der Vorgaben zum Mindestabstand, zu den Kontaktbeschränkungen sowie die allgemeinen und besonderen Infektionsschutzregeln sind vollumfänglich zu gewährleisten.
Auch für die folgenden Veranstaltungsformate, die nicht unter freiem Himmel stattfinden, ist das jeweilige Infektionsschutzkonzept der zuständigen Behörde spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn vorzulegen:
- Schautänze, Tanzdarbietungen und -vorführungen, jeweils mit sitzenden Zuschauern,
- Volkstanz, sofern feste Gruppen mit namentlich bekannten Teilnehmern gewährleistet sind,
- kulturelle Tanzveranstaltungen wie Galas, Debütanten-, Abitur- oder Abschlussbälle.

Bei entsprechenden Veranstaltungen im Freien bis zu 100 Teilnehmern entfällt die Vorlagepflicht; bei mehr als 100 Teilnehmern bzw. Besuchern ist die Veranstaltung der zuständigen Behörde mindestens zwei Werktage vor Veranstaltungsbeginn anzuzeigen. Auch für Messen, Märkte und Ausstellungen ist neben der gewerberechtlichen Bewilligung ein schriftliches Infektionsschutzkonzept in dem beschriebenen Umfang erforderlich. Ein Infektionsschutzkonzept muss zumindest zu den folgenden Punkten Aussagen bzw. Festlegungen enthalten:
1. Kontaktdaten der verantwortlichen Person,
2. Angaben zur genutzten Raumgröße in Gebäuden,
3. Angaben zu begehbaren Grundstücksflächen unter freiem Himmel,
4. Angaben zur raumlufttechnischen Ausstattung,
5. Maßnahmen zur regelmäßigen Be- und Entlüftung,
6. Maßnahmen zur weitgehenden Gewährleistung des Mindestabstands,
7. Maßnahmen zur angemessenen Beschränkung des Publikumsverkehrs,
8. Maßnahmen zur Einhaltung der allgemeinen und besonderen Infektionsschutzregeln,
9. Maßnahmen zur Sicherstellung des spezifischen Schutzes der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 des
Arbeitsschutzgesetzes, soweit Beschäftigte betroffen sind.

Die Infektionsschutzregeln und Arbeitsschutzvorschriften sind unter Berücksichtigung der jeweiligen besonderen spezifischen Bedingungen umzusetzen. Die Erstellung des Infektionsschutzkonzeptes sowie Personaleinsatzplanung müssen bereits
vorab erfolgen. Ziel ist es:
1. Die Teilnehmer und Besucher sollen verantwortungsvoll vor der Infektion geschützt werden und gleichzeitig soll damit auch eine Überforderung des Gesundheitssystems vermieden werden (Infektionsschutzregeln).
2. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben die besondere Verantwortung für den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Infektionen (Arbeitsschutz). Der Schutz des Personals dient darüber hinaus ebenfalls dem Infektionsschutz.

Die Infektionsschutz- und Arbeitsschutzmaßnahmen sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen bzw. zu ergänzen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Aussteller, Mitveranstalter, Serviceunternehmen
und andere Mitwirkende sind in den Prozess einzubinden, damit ihre Erfahrungen und Vorschläge Berücksichtigung finden können.

Bezüglich der Schutzmaßnahmen ist die organisatorische und kommunikative Einbeziehung des Personals anderer Unternehmen (Aussteller, Sicherheitsdienste, Catering, Techniker) erforderlich. Die an den Messen und Veranstaltung beteiligten Unternehmen sind zu verpflichten, Infektionsschutzregeln, die in ihren Verantwortungsbereich fallen, umzusetzen. Die Festlegung des zuständigen Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt sowie eventuelle Auflagen der zuständigen Behörde sind zusätzlich zu berücksichtigen.






N E U
Vierte Thüringer Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2
vom 7. Juli 2020
Inkratftreten: 16. Juli 2020
Außerkrafttreten: 30. August 2020, 24:00 Uhr

N E U
Zweite Thüringer Verordnung über grundlegende Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
vom 7. Juli 2020
Inkratftreten: 16. Juli 2020
Außerkrafttreten: 30. August 2020, 24:00 Uhr

N E U
Erste Verordnung zur Änderung Thüringer Verordnung über die Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Kindertageseinrichtungen, Schulen und für den Sportbetrieb
vom 15. Juli 2020


Aufgrund der vom Land Thüringen erlassenen Allgemeinverfügungen informiere ich wie folgt:

Folgende Räumlichkeiten der Gemeinde Dünwald bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen:

- das Dorfgemeinschaftshaus in Zaunröden
- das Vereinsgebäude U16 im Ortsteil Beberstedt
- das Vereinsgebäude "Alte Schule" im Ortsteil Hüpstedt (incl. "Alte Sporthalle")
- der Jugendclub Hüpstedt
- Vereinsraum beim Bauhof

- die Feuerwehrhäuser (ausgenommen sind sämtliche Einsätze, Ausbildungen und Vereinsversammlungen)

Die Gemeindeverwaltung ist verschlossen, aber während der allgemeinen Sprechzeiten nach Anmeldung geöffnet!


Weitere aktuelle Informationen über das Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auf den Seiten des Landratsamtes Unstrut-Hainich-Kreis bzw. beim Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz.

Bleiben Sie gesund!

Ihr
Frank Meyer
Bürgermeister



TG

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